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Was ist Sticky und was steckt im Basissystem?

12. Juli 2020

Gang in einem Rechenzentrum zwischen Serverschränken mit blauen Statuslichtern

KI

Dieser Beitrag wurde mit KI erstellt.

Aktualisiert am 17.10.2026 · Seit Juli 2020 in Sticky, angekündigt in der Systemnachricht vom 12.07.2020

Sticky ist ein ERP-System aus der Cloud, das Kontakte, Artikel, Belege und Arbeitsabläufe deines Unternehmens an einem Ort zusammenführt und mit deiner Buchhaltung in Lexware Office verbindet. Das Basissystem mit Kontakten, Artikeln, Belegen und eigenen Datenstrukturen ist in jedem Account enthalten; alles Weitere buchst du als einzelnes Modul dazu – genau dann, wenn du es brauchst.

Die erste Systemnachricht erschien am 12. Juli 2020. Damals gingen die Kostenstellen und die erste Version der SEPA-Lastschrift an den Start, wenige Tage später zog die Anwendung auf die Adresse app.sticky.de um. Seitdem ist Sticky Modul für Modul gewachsen. Dieser Beitrag zeigt dir, was das Fundament heute leistet.

Das Problem: Insellösungen und doppelte Pflege

Viele Betriebe arbeiten mit einer Buchhaltungssoftware, einer Tabelle für Kunden, einer weiteren für Projekte und einem Postfach voller Belege. Jede Information wird mehrfach gepflegt, und niemand weiß genau, welche Liste gerade stimmt. Sticky setzt genau dort an: Die Daten liegen einmal im System, die Module greifen darauf zu, und die Buchhaltung bleibt über die Lexware Office Anbindung synchron.

Was im Basissystem enthalten ist

  • Kontakte: Kunden und Lieferanten mit Ansprechpartnern, Adressen, Zahlungskonditionen und SEPA-Mandaten.
  • Artikel: Produkte, Dienstleistungen und Einheiten für deine Belege.
  • Belege: Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Lieferscheine, Gutschriften, Mahnungen und Eingangsbelege an einem Ort. Das Modul setzt ein Buchhaltungsmodul voraus, etwa die kostenlose Lexware Office Anbindung.
  • Datenstrukturen: ein Konfigurator, mit dem du eigene Datenbanken baust und die vorhandenen Strukturen um Felder erweiterst.

Ein Login für alle deine Firmen

Mit einem Benutzerkonto verwaltest du beliebig viele eigene Firmen und arbeitest in Firmen mit, in die dich andere eingeladen haben. Über die Firmenauswahl in der Navigation wechselst du per Klick. Die Seite „Dashboards aller Firmen“ zeigt dir die offenen ToDos und laufenden Hintergrundaufgaben aller Firmen auf einer Seite.

Kolleginnen und Kollegen lädst du per E-Mail ein. Jede Person hat eine Rolle: Eigentümer, Administrator oder Benutzer. Mit Benutzergruppen vergibst du Rechte je Datenstruktur in vier Stufen – keine Rechte, lesen, lesen und schreiben oder zusätzlich löschen. Navigation und Suche zeigen jeder Person nur, was sie lesen darf. Wer vorübergehend nicht mitarbeitet, wird suspendiert statt gelöscht und belegt dann keine Lizenz. Über die Benutzervertretung legst du fest, wer dich zum Beispiel im Urlaub mit deinen Rechten vertritt.

Dashboard, Suche und Protokoll

Auf dem Dashboard sammeln sich die Widgets deiner gebuchten Module, etwa neue Aufgaben, offene Umfragen oder das Umsatzziel aus den Serienrechnungen. Eine geführte Einrichtung begleitet dich bei den ersten Schritten: Buchhaltungsmodul aktivieren, Lexware Office verbinden, synchronisieren, weitere Module aktivieren.

Die Suche in der Kopfleiste durchsucht alle Module und eigenen Datenstrukturen, auf die du Zugriff hast, und gruppiert die Treffer nach Modul. Häufig genutzte Seiten und einzelne Datensätze legst du als Favorit in die Navigation. Im Benachrichtigungscenter laufen Hinweise aus allen Modulen zusammen; ob du sie zusätzlich per E-Mail bekommst, stellst du selbst ein.

Im Firmenprotokoll siehst du, wer wann was getan hat – gefiltert nach Zeitraum, Benutzer und Modul und als ZIP-Datei herunterladbar. Zugriffe über die API, durch eine Benutzervertretung oder durch den Support sind dort eigens gekennzeichnet.

Sicherheit und Datenschutz

  • Die Anmeldung gelingt wahlweise per Passkey, biometrisch am Gerät und ohne Passwort-Eingabe.
  • Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließt du direkt in den Firmeneinstellungen ab und lädst ihn als PDF herunter.
  • Der Support erhält nur Zugriff, wenn du ihn freigibst. Jede seiner Aktionen steht im Firmenprotokoll, und ein Administrator beendet den Zugang jederzeit.
  • Daten und Protokolle jeder Firma liegen in einer eigenen Datenbank.

Module nach Bedarf

Im Modul-Store findest du Anbindungen für Onlineshops, Zahlungsverkehr, Postversand, Signatur, Kommunikation und künstliche Intelligenz. Jedes Modul buchst und kündigst du einzeln; Sticky prüft dabei, welche anderen Module es voraussetzt. Viele Module testest du vorher sieben Tage kostenlos. Einen Überblick bekommst du auf der Modulübersicht und unter Funktionen.

In den folgenden Ratgebern stellen wir die Module in der Reihenfolge vor, in der sie zu Sticky gekommen sind – beginnend mit der SEPA-Lastschrift und den Kostenstellen.

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Dieser Beitrag wurde mit KI-Unterstützung erstellt und wird vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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